FDP-Mann stellt EWE als Grundversorger für Ostfriesland infrage

Die EWE muss Tausende Problemfälle abarbeiten. Das dauert, wie aus dem Bericht des Aufsichtsrats-Chefs im Leeraner Kreistag hervorging. Ein FDP-Mann stellte die Energie-Versorgungsstruktur infrage. Ein Artikel in der Ostfriesen-Zeitung.
14. September 2022, 23:59 Uhr

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Der Artikel auf der Homepage der Ostfriesen-Zeitung. Screenshot: ewe-recherche.de
Der Artikel auf der Homepage der Ostfriesen-Zeitung. Screenshot: ewe-recherche.de

Ostfriesland/Oldenburg – Die EWE muss offenbar immer noch zigtausend Kundenbeschwerden abarbeiten. Konzern-Chef Stefan Dohler hatte im Interview mit unserer Zeitung von rund 30.000 solcher Fälle berichtet – am 20. Juli. Knapp zwei Monate später, am 14. September, nannte der EWE-Aufsichtsrats-Chef Bernhard Bramlage im Leeraner Kreistag rund 28.000 Fälle. Falls es in dem Tempo weitergeht, könnte die EWE noch ein bis zwei Jahre beschäftigt sein.

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