Beschwerdestellen für EWE-Kunden bei Landräten und Bürgermeistern?

Sie profitieren von Gewinnen, setzen aber keine Lösung der Probleme durch: Gebieten es Verbraucherschutz oder Anstand, dass ostfriesische EWE-Eigner Beschwerdestellen für Kunden einrichten? Eine Analyse in der Ostfriesen-Zeitung.
24. Mai 2024, 23:59 Uhr

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Der Artikel auf der Homepage der Ostfriesen-Zeitung. Screenshot: ewe-recherche.de
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Ostfriesland/Oldenburg – Mehr als eine halbe Milliarde Euro – rund 608,1 Millionen – hat die EWE in den vergangenen fünf Jahren, von 2020 bis 2024, an ihre kommunalen Anteilseigner ausbezahlt. Das hat der EWE-Verband mitgeteilt, in dem 21 Landkreise und Städte organisiert sind, darunter die Landkreise Aurich, Leer und Wittmund sowie die Stadt Leer. Zusammen halten die Gebietskörperschaften 74 Prozent der EWE AG. Für diesen Mehrheitsbesitz erhält der EWE-Verband in diesem Jahr rund 192,4 Millionen Euro – als Dividende für das Geschäftsjahr 2023.

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