Ostfriesland/Oldenburg – Was ist eigentlich aus der externen Prüfung geworden, mit welcher der Aufsichtsrat der EWE AG „die Ursachen und Verantwortlichkeiten“ für die „Störungen in den Kundenbeziehungen“ aufklären wollte? Dutzende Verbraucher haben sich in den vergangenen Monaten mit Beschwerden über den Energieversorger in unserer Redaktion gemeldet. EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler offenbarte im Juli in einem Interview mit unserer Zeitung die Dimension der Probleme: Rund 30.000 Fälle seien aufgelaufen, welche sein Unternehmen nun arbeiten müsse.
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