Energiewende trotz Wucherpreisen für Solaranlagen-Betreiber?

Wenn der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen unwirtschaftlich wird, gefährdet das die Energiewende. Ein Betroffener aus Ostfriesland rechnet vor, dass er 50 Jahre braucht, bis die Anlage amortisiert ist. Ein Beitrag in der Ostfriesen-Zeitung.
28. November 2022, 23:59 Uhr

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Der Artikel auf der Homepage der Ostfriesen-Zeitung. Screenshot: ewe-recherche.de
Der Artikel auf der Homepage der Ostfriesen-Zeitung. Screenshot: ewe-recherche.de

Ostfriesland/Oldenburg/Berlin – Eine Kilowattstunde Strom kann einen Solaranlagen-Betreiber mehr als 100 Euro kosten. Weil es bundespolitisch gewollt ist, dass vorwärts und rückwärts laufende Stromzähler ausgebaut und Zweirichtungszähler eingebaut werden. Photovoltaik-Anlagen-Betreiber bekommen dadurch einen zusätzlichen Stromanschluss. Für den verlangt die EWE als Grundversorger einen Grundpreis, auch wenn nur ein oder zwei Kilowatt verbraucht werden – wie bei Johann Ehmen in Ihlow.

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